Sonntag, 17. Februar 2008

Nautische Tage Teil 2

manche von euch dürfen mich nach den folgenden Zeilen ruhig als ein bisserl "deppert" bezeichnen.
Mario's Nautische Tage Teil2 finden nämlich in San Diego statt. Ja und ich hab mich für ein altes Militärschiff 3 h (STAU) ins Auto gesetzt und bin am Freitag Nachmittag 180 km nach San Diego gefahren. Neben de Flugzeugträger "Midway" hat San Diego aber wirklich noch andere Dinge zu bieten.

Dazu gehören, einmal die San Diego Bay, in der es gleich mehrere Schiffe zu besichtigen gibt. Seaport Village (kleine Shops, Restaurants direkt an der Uferpromenade), das Gaslamp Quarter (dt. für Schwabing, österr. für Bermuda Dreieck) und noch ein paar Vergnügungspark usw , schaffe ich vielleicht noch morgen.
Zum Abschluss gibts wieder ein paar Worte zu:
Was einen Europäer in Amerika auffällt.
Ami's und einparken, das is so ne Sache.
Beim Längseinparken geht bei Ihnen der erste Versuch zu 90 % schief, auch wenn alles wie in Zeitlupe geht, sie schaffen es einfach nicht, immer zu steil und mit dem Hinterreifen in den Randstein rein, das ganze is übrigendes Geschlechtsunabhängig. Was mir noch aufgefallen ist, sie parken beim Schrägparken immer vorwärts ein. Damit sie hier wissen wann sie stehen bleiben müssen bedienen sie sich eines sehr einfachen Mittels. Am Ender der Lücke ist ein Randstein versenkt, wenn sie mit den Vorderreifen dort anstehen, leiben sie stehen. Das system ist soweit verbreitet, das die Automobilhersteller dsa schon bemerkt haben, den mein BMW (USA Ausführung) hat Park-Distance-Control, aber nur für das Heck. Und auch wenn sie in der Stadt (ausgenommen der Highway) langsam fahren, beherrschen sie das Reisverschlusssystem trotzdem nicht, is manchmal echt zum Haare ausraufen.
Ami's und Temperatur,
wie schon erwähnt läuft überall die Klimaanlage auch wenn man sie nicht braucht. Durch dieses stetige Leben in "Kälte" sind sie ziemlich Temperatur unabhänig geworden. Denn heute hab ich mich bei 13 °C mit nem Pullover so halbwegs wohl gefühlt. Das da neben mir aber dan Leute mit kurzer Hose, und Hemd, oder die Mädels mit kurzem Rock, Flip-Flops und Top herumlaufen pack ich dann aber net so ganz. Geht übrigends von in der Früh bis in die Abendstunden, da sind sie aber zwecks Ausgehoutfit entschuldigt.
Amis und der gute alte Jogginganzug
Das kann ich aber nicht entschuldigen, oder anders gesagt einfach nur schrecklich finde, is ihr Hang zum Jogginganzug von Weiß, über meine Lieblingsfarbe Rosa bis Schwarz. Das is in der Öffentlichkeit akzeptiert, das alle Altersklassen und auch wirklich alle Gewichtsklassen, diesmal aber vorwiegen die Damen, in Jogginganzügen durch die Gegend spatziern. Kein Sport, kein Nordig Walking, die ziehen die Dinger so an wie wir Hose und T-Shirt. Völlig Schmerzfrei sag ich da nur. Warum? Weil's ja so bequem ist, habe ich zur Antwort bekommen.

PS: Ich habe ne neue Nationalität aufgrund meines Akzents bekommen, neben "German", "Austrian", "Australian" bin ich jetzt auch schon mal als "Schwedish" durchgegangen. Mal schauen was als nächstes kommt.

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